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Buchtipps
Roman von Joy Fielding, "Im Koma"
Vera Schilling-Steinmann
"Die
Zufallsfamilie" von Marina Endicott Clara
ist eine allein stehende Frau in den vierziger Jahren. Seit dem Tod ihrer
Mutter lebt sie allein in dem geerbten Haus.Als sie eines Tages einen Verkehrsunfall verursacht, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Sie hat der Familie Gage nicht nur ihr Fortbewegungsmittel genommen, sondern auch ihr Zuhause, denn sie lebten in dem Auto. Nach der ärztlichen Untersuchung zum Unfall wird bei der Mutter Lorraine Lymphdrüsenkrebs festgestellt und muss zur Behandlung im Krankenhaus bleiben. Kurzentschlossen nimmt Clara die Familie Gage, bestehend aus dem Vater Clayton, den Kindern Darlene und Trevor, dem 9-monatigen Baby Pearce und Mrs. Pell, der Mutter von Clayton, bei sich auf. Clayton, der mit der Krankheit seiner Frau nicht fertig wird, verschwindet eines Tages und lässt ihr seine Kinder und Mutter zurück. Clare lässt sich beurlauben und kümmert sich um die zurückgebliebenen Kinder und die selbstsüchtige Mutter, so wie auch um die kranke Lorraine. Unterstützung bekommt sie von ihrer Nachbarin, dem Pastor und auch von ihrer Cousine. Ihr gefällt es, die Kinder um sich zu haben, aber was soll sie machen, wenn Lorraine wieder gesund ist und sie ihre Kinder wieder haben will? ... Mit Clara hat Marina Endicott eine Protagonistin geschaffen, die es nicht kannte, für eine Familie zu sorgen. Sie ist unsicher, naiv und lässt sich ausnutzen. Meiner Meinung nach, ist das Buch teilweise realitätsfremd und langatmig, anderseits sind die Personen doch so interessant beschrieben, dass ich wissen wollte, wie die Geschichte zu Ende geht. Vera Schilling-Steinmann
Wie
jedes Buch in dieser "Baumhausreihe" war es wieder sehr spannend mit Anne
und Philipp in eine andere Zeit zu Reisen. Im 19. Jahrhundert lebte Augusta
Gregory in Irland. In diesem Buch erlebt der Leser wie Anne und Philipp das
Mädchen Augusta anregen über Elfen und Kobolde zu schreiben. Man
erfährt auch, daß sie viele irische Bücher und
Theaterstücke geschrieben hat. Ich würde allen Kindern empfehlen
Baumhausbücher zu lesen um viel aus der Vergangenheit zu
erfahren.
Lukas
Huber Ergänzung zum spannenden Inhalt: Anne und Philipp werden von dem Zauberer Merlin ins Irland des Jahres 1862 geschickt, um dem Mädchen Augusta "Inspiration" zu geben. Nur was kann das sein? Mit einer magischen Flöte und einem zauberhaften Lied können die Geschwister die sagenumwobenen Feen, Elfen und Kobolde aus dem Reich des "kleinen Volkes" rufen. Doch als der wunderbare Zauber sich auflöst, ist auch Augusta verschwunden! Anne und Philipp suchen ihre neue Freundin und entdecken dabei die Welt der irischen Sagen. Das magische Baumhaus schleudert Philipp und Anne in längst vergangene Zeiten und an weit entfernte Orte. Jedes Mal, wenn die Geschwister auf den geheimnisvollen Hochsitz klettern und eines der alten Bücher aufschlagen, beginnt eine neue Reise.
Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der
Phantasie.
Reckless von Cornelia Funke
Ein sehr spannendes, originelles Buch. Wunderbare Figuren und Teile aus der Märchenwelt tragen zur Atmosphäre bei. Spannung und Dramatik über die gesamte Länge. Ein tolles Fantasy-Buch auch für Erwachsene.
Silvia Reiter
Drei Kinder reisen in die Vergangenheit und decken dort Verschwörungen und Verrat auf. Mir gefiel besonders, dass die Geschichte auf einem wahren geschichtlichen Hintergrund basiert. Das Buch ist quasi ein historischer Roman für Kinder. Miriam Zitzmann
Eine witzige Komödie, einfach zum herzhaften Lachen und Entspannen. Die Handlung ist nicht wirklich realistisch, wie schon der Titel vermuten lässt, aber sie ist interessant aufgebaut und doch nicht verworren. Ideal als Urlaubslektüre und zum Abschalten vom täglichen Ernst des Lebens. Ilse Kaufmann
"Ein Buch, wenn es so zugeklappt daliegt, ist ein gebundenes,
schlafendes, Wilhelm Busch
Der
verborgene
Garten
von
Kate Morton
Für mich eine wunderbare Unterhaltungslektüre
ein absoluter
Frauen-Roman
Doris
Göttl
Dieses
goldene
Land von Barbara
Wood
ist
eine Erzählung über eine Hebamme im 19.Jh., die ihren Weg durch
alle
Schwierigkeiten mit Mut, Zuversicht und Liebe zu den Menschen
geht. Besonders berührt hat mich die Schilderung über die Besiedelung
Australiens durch die
Weißen
Trotz mancher Längen für mich eine spannende und
romantische Geschichte für Liebhaber von Australien-Büchern
endlich wieder ein toller
Barbara-Wood-Roman
Doris Göttl
Ein
Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. |
02/2012